Die Teilnehmer an dieser Kundgebung demonstrieren damit ihre Solidarität

mit dem anhaltenden Protest vor allem junger Menschen gegen das Mullah-Regime.

 

Gerade am 8. März, dem Welt-Frauen-Tag ist es wichtig, die im Iran herrschende

rigorose Geschlechter-Trennung anzuprangern. Die Frauenverachtung ist eine

zentrale Säule des islamistischen Regimes der Islamischen Republik.

 

Nicht unerwähnt darf der massive Antisemitismus und Antizionismus des Regimes

bleiben, die ihm die Freundschaft von Neonazis und Judenhassern weltweit einbringen.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad ist ein bekennender Holocaustleugner

und das Regime ist bestrebt in den Besitz von Atom-Waffen zu gelangen, bei der

Gefahr diese gegen seine Feinde und besonders gegen Israel einzusetzen.

 

Viele Deutsche Unternehmen, die im Iran aktiv sind, sind damit Profiteure des

Terrors und der Diktatur. Schwäbische Familien-Unternehmen und große

Industrie-Unternehmen aus dem Südwesten sind Geschäftspartner des Regimes.

Hier ein paar lokale Beispiele:

* Die in Reutlingen ansässige Firma Bosch unterhält mit Bosch Sanayi Ve Ticaret

A.S. hat eine Niederlassung im Iran (BOSCH LIAISON OFFICE) im Iran eine

eigene Niederlassung.

* Die Waffen-Firma Heckler&Koch mit Sitz in Oberndorf am Neckar verkaufte

dem Iran Waffen-Patente.

* Der extrem rechte Grabert-Verlag mit Sitz in Tübingen veröffentlichte

in seiner Zeitschrift „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“-Ausgabe

Februar 2007 den Aufsatz „Die strafrechtliche Seite des Holocaust-Problems“

des österreichischen Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller. Diesen Aufsatz hielt

Schaller im Original als Vortrag bei der Holocaustleugner-Konferenz in

Teheran Mitte Dezember 2006 gehalten hat, über die strafrechtliche Relevanz

der Holocaustleugnung. Dabei zweifelt er selbst immer wieder den Holocaust an.